Fragen, die uns häufig von Teilnehmern gestellt werden
1. „Ich bin schon über sechzig – ist es nicht zu spät für ein solches Studium?“
2. „Ich bin beruflich sehr stark angespannt und habe nur wenig Zeit – kann ich trotzdem an einem Lehrgang teilnehmen?“
3. „Muss ich den Lehrgang auf einmal bezahlen?“
4. „Welche zusätzlichen Kosten entstehen mir außer der Studiengebühr?“
5. „Brauche ich einen bestimmten Bildungsabschluss, um an einem Lehrgang teilnehmen zu können?“
6. „Gibt es eine Erfolgsgarantie?“
7. „Wer sind die anderen Teilnehmer an den Lehrgängen?“
8. „Muss ich einen PC oder eine Schreibmaschine haben?“
1. „Ich bin schon über sechzig – ist es nicht zu spät für ein solches Studium?“
Für das Schreiben sind Sie nie zu alt. Solange Sie geistig rüstig sind, kann Schreiben zu einer der schönsten Freizeitbeschäftigungen für Sie werden. Sie haben sogar einen ganz besonderen Vorteil gegenüber jüngeren AutorInnen: Ihre Lebenserfahrung, auf die Sie für viele Geschichten zurückgreifen können.
Und mit dem Schreiben erschließen Sie sich eine neue Aufgabe, die Ihr Leben bereichert. Sie knüpfen neue Kontakte zu anderen AutorInnen. Ihr Geist ist aktiv, Sie beschäftigen sich mit der Welt, den Menschen, dem Leben.
Neue Kraft und ein gestärktes Selbstvertrauen erschließt Ihnen eine Quelle großer innerer Zufriedenheit – und vielleicht neuer Möglichkeiten eines Nebenverdienstes.
2. „Ich bin beruflich sehr stark angespannt und habe nur wenig Zeit – kann ich trotzdem an einem Lehrgang teilnehmen?“
Zeitlich stark angespannt ist man – von wenigen Ausnahmen abgesehen – eigentlich immer. Aber gerade deshalb ist die Teilnahme an einem Lehrgang bei der Schule des Schreibens nützlich und sinnvoll. Sie bietet Ihnen einen entspannenden und anregenden Ausgleich zu Ihrem gewiss stressigen Alltag. Sie benötigen Zeit für sich selbst, um neue Energie und Kraft und um neue Eindrücke zu sammeln.
Das werden Sie im Schreiben alles finden können. Dazu erfordert Ihr Studium pro Tag ca. eine Stunde Zeit. Die Hälfte für das Studium der Lehrhefte, die andere Hälfte für die praktischen Übungen. Sie können sich Ihre Zeit so einteilen, wie es Ihnen am besten passt: abends jeweils eine Stunde oder am Wochenende mehrere Stunden.
Nehmen Sie uns beim Wort: Diese Stunden, die Sie sich mit dem Schreiben beschäftigen, werden bald Ihre anregendsten, erholsamsten und spannendsten Stunden sein.
3. „Muss ich den Lehrgang auf einmal bezahlen?“
Nein, Sie bezahlen nur eine geringe monatliche Studiengebühr, die Sie aus Ihrer Studienanmeldung ersehen können.
4. „Welche zusätzlichen Kosten entstehen mir außer der Studiengebühr?“
Keine. Die Studiengebühr schließt alles ein, also das vollständige Lehrmaterial des von Ihnen gewählten Kurses, die Korrekturen Ihrer Hausarbeiten und die übrigen Leistungen, die im Leitfaden ausführlich beschrieben sind. Lediglich das Porto für die Einsendungen der von Ihnen angefertigten Arbeiten (Manuskripte, Exposés usw.) müssen Sie tragen. Das Porto für die Rücksendung zahlen wir.
5. „Brauche ich einen bestimmten Bildungsabschluss, um an einem Lehrgang teilnehmen zu können?“
Nein, Für Ihre Lehrgangsteilnahme und Ihre Tätigkeit als Autor brauchen Sie weder Abitur noch ein Universitätsstudium. Nicht Ihre Bildung ist entscheidend, sondern Ihr Interesse am engagierten Schreiben und Ihr Einsatz. Redakteure und Verleger fragen nicht nach Ihrer Vorbildung. Sie fragen nur nach der Qualität Ihrer Manuskripte.
Auch die Großen der Weltliteratur, wie z.B. den berühmten Russen Maxim Gorki oder den norwegischen Schriftsteller Knut Hamsun, der sogar den Nobelpreis erhielt, hat niemand nach ihrer Bildung gefragt. Beide hatten keine Hochschulbildung, Gorki nicht einmal eine regelmäßige Grundschulausbildung. Sie konnten gut schreiben. Das genügte. Wie man gut schreibt, das können Sie jetzt lernen. Mit der Schule des Schreibens.
6. „Gibt es eine Erfolgsgarantie?“
Es gibt keine seriöse Schule, die Ihnen Erfolge als Autor garantieren könnte. Wir sind jedoch überzeugt, dass sich Ihnen mit einer systematischen Ausbildung in der Kunst und Technik des Schreibens hervorragende Chancen bieten werden, erfolgreich zu schreiben. Wir sind auf unserem Fachgebiet die einzige Fernschule im deutschen Sprachraum mit Lektoratsdienst und Manuskriptservice. Mit unseren Lehrgängen haben mehr Menschen in die Kunst und Technik des Schreibens erlernt als mit jedem anderen Lehrgang.
Auch Sie können das erreichen. Aber Sie müssen selbst auch einiges mitbringen: Freude am Lernen, Ausdauer, Fleiß und die Bereitschaft, sich mit Kritik auseinander zu setzen und aus ihr zu lernen. Entwickeln Sie Ehrgeiz, aber streben Sie nicht gleich nach dem Nobelpreis für Literatur. Konzentrieren Sie sich darauf, sach- und fachgerecht schreiben zu lernen. Dann werden Sie Sicherheit im Umgang mit der Sprache und Selbstbestätigung finden – und das ist doch auch schon ein schöner Erfolg. Oder?
7. „Wer sind die anderen Teilnehmer an den Lehrgängen?“
Unsere Teilnehmer sind über ganz Deutschland, über Großstädte und Kleinstädte verteilt. Frauen studieren an unserer Schule mit ebenso gutem Erfolg wie Männer. Unser jüngster Teilnehmer ist 18, unser ältester schon weit über 70 Jahre alt. Es gibt kaum eine Bildungs- und Berufsgruppe, die nicht vertreten ist.
Alle haben eines gemeinsam, den Wunsch, die Kunst und Technik des Schreibens zu erlernen.
Wenn Sie uns jetzt fragen, welche unserer Teilnehmer die größten Erfolge haben, so können wir Ihnen darauf nur diese Antwort geben: Es gibt keine Schulbildung, keine Beruf, kein Alter und keine soziale Stellung, die eine Garantie für den Erfolg beim Schreiben ist. Was wirklich zählt, ist die Qualität des „Endprodukts“: der Kurzgeschichte, des Romans, der Artikel oder des Sachbuchs.
8. „Muss ich einen PC oder eine Schreibmaschine haben?“
Für unsere gemeinsame Arbeit genügt es, wenn Sie Ihre Einsendeaufgaben handschriftlich zur Korrektur einreichen. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass es bei maschinen- oder computergeschriebenen Manuskripten weniger Lesefehler gibt und die Bearbeitung durch die Studienleiter dadurch natürlich schneller erfolgen kann.



