Roman-Werkstatt

Das beste Handwerkszeug für Ihren Roman!

Die Roman-Werkstatt bietet Ihnen die Möglichkeit, auf professionellem Niveau das Handwerk des Romanschreibens zu erlernen, unabhängig von Ihren Vorkenntnissen und Ihrer persönlichen Schreibbiografie. Die Roman-Werkstatt wendet sich an ambitionierte Schreiberinnen und Schreiber, die ein gemeinsames Ziel verbindet: ihren Roman zu schreiben.

Vielleicht haben Sie bislang nur eine vage Idee für Ihren Roman? Oder Sie haben sich bereits Notizen gemacht – vielleicht sogar das erste Kapitel geschrieben? Egal, wo Sie gerade in Ihrem Schreibprozess stehen: Unsere Studienleiter holen Sie an Ihrem individuellen Ausgangspunkt ab, ganz am Anfang oder mitten im Fluss.

Wollen Sie einen fesselnden Roman schreiben?

In der Roman-Werkstatt arbeiten Sie auf Ihrem persönlichen Niveau. Sie können mit uns Ihr Projekt von Anfang an systematisch planen und schreiben. Genauso gut können Sie sich erst einmal mit den Grundtechniken des Romanschreibens vertraut machen und Ihr Roman-Projekt erst später in Angriff nehmen. Selbst wenn Sie bereits einen Roman geschrieben haben, damit aber nicht zufrieden sind, bietet Ihnen die Roman-Werkstatt einen adäquaten Rahmen für eine (gründliche) Überarbeitung.

Das Herzstück der Roman-Werkstatt: Ihr Roman-Projekt

In der Roman-Werkstatt lernen Sie das richtige Handwerkszeug kennen – und arbeiten an Ihrem Meisterstück. 

Was gehört zum Handwerk? Sie müssen bewährte Erzähltechniken beherrschen, mit Stildetails sehr gut vertraut sein und wissen, wie Sie eine konfliktreiche Figurenkonstellation aufstellen, die über mindestens 150 Seiten trägt. Außerdem sollten Sie das kleine und große Einmaleins der Dramaturgie beherrschen. Dieses Fachwissen gewinnen Sie mit unseren Lehrheften. Alle Einsendeaufgaben können Sie optional nach unseren Vorgaben oder anhand Ihres persönlichen Roman-Projekts bearbeiten. Sie sollen bei uns Ihren Roman auch tatsächlich schreiben!

Ihr Fernlehrgang auf einen Blick

Lehrgangsbeginn:

Sie können jederzeit mit Ihrem Lehrgang beginnen.

Lehrgangsdauer:

30 Monate. Eine kostenlose Studienzeitverlängerung um bis zu 12 Monate ist möglich.

Lehrmaterial:

30 Lehrhefte, 3 Projekthefte (beides gedruckt plus online verfügbar), 1 Service­Heft „Recht“. 

Einsendeaufgaben:

Jede Einsendeaufgabe bietet Ihnen die Option, dort Teile Ihres Roman­-Projekts zu verwenden.

Lektoratsdienst:

Sie können nach dem sechsten Studienmonat das Roman-Lektorat beginnen. 

Studiengebühr:

Die aktuellen Studiengebühren für den Lehrgang finden Sie hier: Preise, Schreibtipps & Downloads.

Zulassung:

Der Lehrgang "Roman-Werkstatt" ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und unter der Nummer 7219410 zugelassen. 

Lehrgangstest:

4 Wochen kostenlos

Abschluss:

Sie erhalten zusätzlich, wenn Sie lehrgangsbegleitend Ihren Roman fertig gestellt haben, ein qualifiziertes Abschluss­-Gutachten Ihres Studienleiters zu Ihrem Roman.

Dieser Fernlehrgang ist für Sie richtig, wenn:

  • Sie schon immer einen Roman schreiben wollten.
  • Sie sich das erzählerische Handwerk des Romanschreibens aneignen wollen.
  • Sie sich für Ihren Roman eine systematische Anleitung wünschen.
  • Sie sich bisher noch nicht an die Königsdisziplin Roman gewagt haben.

Das erwartet Sie in Ihrem Fernstudium

Ihr Roman nimmt Gestalt an

In den ersten Studienmonaten lernen Sie die Prin­zipien kennen, nach denen jede gut erzählte Ge­schichte gebaut ist, unabhängig von ihrem Inhalt. So komplex ein Roman auch ist: Er folgt immer einem bestimmten inneren Bauplan, bestehend aus Konflikt, Thema, Figuren, Dramaturgie und Stil. Ist eines dieser „tragenden“ Elemente zu schwach aus­ geprägt, fällt eine Geschichte in sich zusammen. Um sicherzustellen, dass Sie die Basis des guten Erzählens beherrschen, üben Sie das Zusammenspiel der Elemen­te zunächst an der kleinen Form, der Kurzgeschichte. So gehen Sie gut vorbereitet an Ihr „Großprojekt“, den Roman. Ihre konkreten Ansätze für Ihren Roman kön­nen Sie bereits hier einbringen.

Welchen Roman wollen Sie schreiben?

Jetzt kennen Sie die Grundprinzipien, nach denen Sie Spannung und Unterhaltung erzeugen. Im nächsten Studienabschnitt haben Sie die Möglichkeit, Ihren Ro­man in einem bestimmten Genre anzulegen. Wir stel­ len Ihnen dafür die zurzeit gängigsten Roman­Genres auf dem Buchmarkt vor: Historischer Roman, Thriller, Frauenroman, Männerunterhaltung, Romantasy, Fan­tasy, Biografie, um nur einige zu nennen. In sechs dieser Genres können Sie sich wahlweise ausprobieren. Unse­ re Studienleiter sprechen auch Empfehlungen aus. Die Festlegung auf ein bestimmtes Genre ist jedoch kein Muss.

Ihr Roman entwickelt Form und Tiefe

In der nächsten Studienphase tauchen Sie ein in die Tiefen des Romanschreibens. Sie arbeiten mit Plot­-Instrumenten und Figurentypologien. Ihr Romanmaterial soll so viel emotionalen Zündstoff enthalten, dass Sie Ihre Handlung mühelos vorantreiben und Ihre Figuren Funken sprühen. Der Prozess des Romanschreibens besteht aus dem ständigen Wech­sel von Planung und Flow. Nach einer Phase des Planens müssen Sie immer wieder in eine intensive Phase des Schreibens, des Flow, kommen. Dieses Zu­sammenspiel trainieren wir mit Ihnen. Am Ende dieses Abschnitts haben Sie idealerweise eine Rohfassung ge­schrieben. Eine wichtige Etappe ist geschafft.

Letzte Schritte: Feinschliff und Verkaufsstrategien

In der letzten Phase der Roman-­Werkstatt geht es um den Blick aufs Ganze, um Überarbeitungstechniken, den Feinschliff und die Politur Ihres Romans. Titel und Exposé sind wesentliche Indikatoren, ob Sie Ihren Stoff im Griff haben. Zum Abschluss zeigen wir Ihnen, wie Sie ein professionelles Verkaufs-­Exposé und Verlagsan­schreiben erstellen. Jetzt steht der Vermarktung Ihres Romans nichts mehr im Wege.

Wozu Romane schreiben? - Selbstverständnis eines Autors - Kreativitätsprozess - Das Material, aus dem Geschichten sind - Genaues Beobachten und Beschreiben - Thema, Plot, Prämisse - Konflikt I - Ohne Konflikt keine Geschichte - Konfliktsorten - Konfliktebenen - Konflikte brauchen Lösungen Stil I - Klare Gedanken, einfache Sprache -  Vorherrschaft des visuellen Stils - Orte: „expressionistische“ oder „realistische“ Beschreibung von Orten - Figuren I - Henne oder Ei:  Die Untrennbarkeit von Figuren und Plot - Hauptfiguren: Eigenschaften, Merkmale, Dynamik - Die Backstory der Figur (= Konfliktvoraussetzung) - Wie sprechen Figuren? - Unterschied Prosa- und Theaterdialog – Vermeidung von „Talking Heads“ vermeiden - Konflikt und (innere) Haltung der Figuren im Dialog - Kurzgeschichten I / Dramaturgie I - Merkmale und Bauelemente einer Kurzgeschichte - Abgrenzung zu Novelle und Roman - Drei wesentliche Grundkonflikte - Typische Ausgangssituationen/Ausgangskonflikte - Planungsinstrumente  - Kurzgeschichtenplanung als Training für die große Form - Kurzgeschichten II / Formelemente Prosa Sechs wesentliche Formelemente: Szene, Raffung, Beschreiben, Erzählen, Begründen, Dialog - Begründen in der Prosa: Show, don´t tell! - Einführung der Erzählperspektive und Erzählzeit - Blockadenbrecher: Kreative Prozesse als Pendelbewegung zwischen Planung und Flow - Annäherung an ein Romanprojekt: Genres - Was sind Genres? Warum unterscheidet man Genres? - Entwicklung der Genres auf dem Buchmarkt - Ist Genre „leichter“ als „Literatur“? - Genre als Begrenzung und Befreiung – Einführung in verschiedene Genres und ihre Merkmale: Krimi, Frauenroman, Jugendbuch, Biografie, historischer Roman, Thriller, Science Fiction und Horror, Fantasy, Romantasy, ChickLit/LadLit - Trends: Genrebending und All Ages – Biografie als Stoff - Autobiografisches Schreiben - Ist das Leben eine Geschichte? -  Die „innere Wahrheit“ einer Lebensgeschichte finden – Plots, Prämissen und Pitch - Tell schnell – oder wie man eine Geschichte mit wenigen Worten auf ihren Kern verdichtet - Wie „pitche“ ich einen Romanstoff? - Plotmaschine, Logliner, Themenfinder, Prämissenschleuder und Konfliktmanager- Inspiration finden: Ideen liegen auf der Straße, Archetypen sitzen auf den Bäumen

Dramaturgie II Plotvarianten nach McKee: Archeplot, Miniplot, Antiplot, Storydreieck - Masterplots  -  Klassische Heldenreise - Vorgang, Szene, Wende, Umschlagpunkt, Hoffnung/Katastrophe, Krise, Midpoint, emotionaler Höhepunkt, Krisenentscheidung, Fallhöhe - Einführung Figuren im Verlauf des Plots - Figuren II - Entwurf von mehrdimensionalen Hauptfiguren: Jungs „Archetypen“, Riemanns „Grundformen der Angst“, Risos „Neun Typen der Persönlichkeit“, Pearsons „Hero within“ - Klischees vermeiden - Dialog II und Figurenführung - Charakterisierung durch Dialog - Spannung im Dialog - Konflikt, Wendung und Hierarchiewechsel - Text und Subtext: äußere und innere Haltung von Figuren im Dialog - Authentische, figurenspezifische Sprache - Spannung und Konflikt II  - Vertiefung Konfliktsorten und –ebenen - Übergeordneter Konflikt, Konflikte in Romanteilen, in Kapiteln, in Szenen - Innere und äußere Konflikte - Konfliktanalyse- und Verstärkungsmethode: „Konfliktstellen“ als Abwandlung von Hellingers Familienstellen - Stil II - Sprachbilder - Verdichtung und Betonung – Rhythmus/Melodie im Satzbau und in der Gestaltung von Absätzen -  Planung und Flow I: Plot, Anfang und Ende - Die Arbeit am großen Projekt: der Roman - Wechselspiel Planung und Flow ist unerlässlich: Rekapitulation Kreativitätsprozess und Projektarbeit nach J. Croft. - Romananfänge - Romanenden - Entwicklung der Hauptfigur zwischen Anfang und Ende - Planung und Flow II: Welcher Schreibtyp sind Sie? - Planer und Drauflosschreiber - Unterschiedliche Arbeitsstrategien und Wechsel des Arbeitsmodus - Blockaden, Midscriptblues, Unsicherheiten, Zweifeln konstruktiv begegnen - Planung und Flow III: Wichtige Entscheidungen treffen - Variantenreichtum Romanaufbau - Vertiefung: Wahl der Erzählperspektive - Vertiefung: Wahl der Erzählzeit; Erzählzeit und erzählte - Wahl der Perspektivfigur -  Möglichkeiten der Spannungserzeugung durch Wechsel der Perspektivfigur Planung und Flow IV: Vom Plot zur Feinstruktur - Das Erzählziel kennen - Vom Plot zu den Kapiteln - Von den Kapiteln zu den Szenen - Rhythmus von Szene und Raffung - Entwurf der Spielorte - Abgleich mit dem dramaturgischen Werkzeugkasten 

 Rohfassung I - Mehr Raum für Flow: - Rekapitulation: sinnliches Erzählen - Details - Zusammenhänge - Rückblenden - Übergänge -  Motivische Verknüpfungen - Rohfassung II - Autorenalltag - Was tun, wenn die Figuren sich sperren? - Schreibblock oder Nullbock? - Einen Schritt zurücktreten, Überblick verschaffen und erneut Anlauf nehmen - Berühmte Beispiele für Blockaden und innere Widerstände - Titel und Exposé I - Vom Arbeitstitel zum Titel kommen -  Exposé – Dramaturgische Eckpunkte als Hauptbestandteile des Inhaltsabrisses - Titel  - Vertiefung I – IV (Wahlpflicht): Schwerpunkt verdichtende Sprache: Lyrik - Schwerpunkt direkte Sprache : Kinder- und Jugendliteratur und All Ages - Schwerpunkte Akustik und Dialog:  Hörspiel und Theater - Schwerpunkt Visualität: Drehbuch - Rückkehr zum Romanprojekt: Der Blick aufs Ganze - Ausführliche Analyse des eigenen Werkes in vorgegebenen Arbeitsschritten - Funktioniert der Bogen vom Anfang zum Schluss? - Letzte Überarbeitung: Der Blick aufs Detail - Am Überarbeiten erkennt man den Profi!  - Nachrecherche - Vorvorletztes, vorletztes und letztes Redigieren - Agentur- und Verlagsansprache: Titel und Exposé II - Tipps zur Veröffentlichung - Wie verkaufe ich mein Manuskript? - Was wollen Agenturen, Verlagen und Redaktionen? - Neufassung von Titel und Exposé nach der Überarbeitung des Romans - Das richtige Anschreiben.

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