Roman-Werkstatt
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Von der ersten Idee zu Ihrem vollendeten Roman
Wenn Sie schon immer einen Roman schreiben wollten, unterstützt Sie dieser Lehrgang mit einem einzigartigen Ansatz: Sie lernen auf professionellem Niveau die Techniken und das Handwerk des Romanschreibens - und schreiben gleichzeitig Ihren Roman. Ziel des Lehrgangs ist, dass Sie am Ende des Lehrgangs Ihren Roman in der Hand halten, den Sie nach allen Regeln der (Roman-)Kunst geschrieben haben.
Zu Ihrem Roman-Projekt erhalten Sie in intensiver Studienbetreuung immer wieder Feedback von Ihrem Studienleiter. So schreiben Sie nicht 'ins Leere' und haben von Anfang an die Sicherheit, dass Sie für Ihr Roman-Projekt die richtigen Weichen gestellt haben.
Wie funktioniert die Roman-Werkstatt?
Sie können mit der Roman-Werkstatt Ihr Roman-Projekt von Grund auf planen und schreiben. Genauso gut können Sie sich erst einmal mit den wichtigsten Romantechniken vertraut machen und später mit Ihrem Roman starten. Sie können sogar ein bestehendes Projekt "mitbringen" und es mit uns gründlich überarbeiten. Die Roman-Werkstattt holt Sie an dem Punkt ab, wo Sie gerade stehen!
In der Roman-Werkstatt tun wir alles, damit Sie Ihren Roman auch tatsächlich schreiben und nicht in klassischen Anfänger-Fallen tappen! Dafür erhalten Sie - neben Ihren Lehrheften, die Ihnen das fachliche Wissen vermitteln - zusätzlich spezielle Projekthefte, die Sie aktiv im Schreiben Ihres Romans und seiner Planung unterstützen. In diesen Projektheften ist wertvolles Schriftsteller-Wissen aus der Roman-Praxis zusammengestellt.
Das Besondere in der Roman-Werkstatt ist, dass Sie in einem separaten Roman-Lektorat Ihr Projekt schrittweise und am Ende noch einmal vollständig begutachtet lassen können.
Wie unterscheidet sich die Roman-Werkstatt von den anderen Lehrgängen?
Im Gegensatz zur Großen Schule des Schreibens und Großen Schule der Belletristik, die eine Allround-Ausbildung im Schreiben bieten, zielt dieser Lehrgang auf das Schreiben eines Romans. Die Roman-Werkstatt bietet allen, die eine Roman-Publikation anstreben, einen optimalen Rahmen, ihren Roman zu schreiben und zu vollenden.
Dieser Lehrgang ist für Sie richtig, wenn
- Sie schon immer einen Roman schreiben wollten, aber nicht wissen, wie Sie dieses Projekt anpacken sollen.
- Sie sich das dramaturgische, konzeptionelle und erzählerische Handwerk des Romanschreibens aneignen wollen .
- Sie sich für Ihren Roman ein kontinuierliches Feedback und eine systematische Anleitung wünschen.
- Sie sich bisher auf kürzere Erzählformen konzentriert und sich noch nicht an die Königsdisziplin Roman gewagt haben.
| Ihr Lehrgang auf einen Blick | |
|---|---|
| Lehrgangsbeginn: | Sie können jederzeit mit Ihrem Lehrgang beginnen |
| Studiendauer: | 30 Monate. Eine kostenlose Studienzeitverlängerung um bis zu 12 Monate ist möglich. |
| Lehrmaterial: | 30 Lehrhefte, 3 Projekthefte, 1 Service-Heft "Recht" |
| Roman-Lektorat: | Sie können nach dem dritten Studienmonat das Roman-Lektorat beginnen. |
| Studiengebühr: | Die aktuellen Studiengebühren für den Lehrgang finden Sie in unserem Servicebereich. |
| Zulassung: | Der Lehrgang "Roman-Werkstatt" ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht geprüft und unter der Nummer 7219410 zugelassen. |
| Lehrgangstest: | 4 Wochen kostenlos |
Was erwartet Sie in Ihrem Studium?
Sie lernen, einen Roman von Grund auf richtig und systematisch aufzubauen. Dafür brauchen Sie einerseits dramaturgische, erzählerische, stilistische und planerische Kompetenzen. Andererseits brauchen Sie dafür auch wichtige Schlüsselkompetenzen, die Ihnen helfen, ein Großprojekt wie den Roman zu vollenden. Dazu gehören u.a. Motivationstechniken sowie Tipps, die Ihre Kreativität im Alltag fördern. Mit diesem Wissen können Sie sich einen Ideen-Fundus aufbauen, aus dem Sie für Ihren Roman jederzeit schöpfen können.
So komlex ein Roman auch ist, er folgt immer einem inneren Bauplan, bestehend aus Thema, Prämisse, Konflikt, Figuren, Dramaturgie und Stil. Ist eines der Elemente zu schwach, fällt eine Geschichte in sich zusammen. In der Roman-Werkstatt lernen Sie, Ihren Roman von Anfang an so aufzubauen, dass Ihr Spannungsbogen über mindestens 150 Seiten trägt und Ihre Figuren kontrast- und konfliktreich angelegt sind.
Außerdem machen wir Sie mit den zurzeit auf dem Buchmarkt gängigsten Roman-Genres vertraut: Liebesroman, Thriller, Krimi, historischer Roman, Fantasy, Biografien, um nur einige zu nennen. So haben Sie die Chance, Ihren Roman schon frühzeitig in einem von Ihnen bevorzugten Genre anzulegen.
Nach der Genre-Vertiefung tauchen Sie richtig in die Tiefen des Romanschreibens. Sie arbeiten mit Plot-Tools, bewährten Figuren-Typologien und lernen das große Einmaleins der Dramaturgie kennen. Wir trainieren mit Ihnen immer wieder den für das Romanschreiben wichtigen Wechsel von Planung und "Flow": Nach einer Phase des Planens müssen Sie immer wieder in eine Phase des freien Schreibens, den Flow kommen.
Im letzten Abschnitt geht es um den Feinschliff Ihres Romans, d.h. um Details und die Überarbeitung Ihrer Rohfassung. Zum Abschluss zeigen wir Ihnen, wie Sie ein professionelles Verkaufs-Exposé und Verlagsanschreiben erstellen.
Bericht in der Zeitschrift "Federwelt 04/2011"
Die Zeitschrift "Federwelt" berichtete in der Ausgabe 04/2011 über die Roman-Werkstatt. Klicken Sie auf das Titelbild, um den Bericht zu lesen.
Schreibexperten empfehlen
„Für das Schreiben eines Romans brauchen Sie Schreibkompetenz, aber auch Motivation. Nur reines Fachwissen, z.B. wie Sie einen schlüssigen Plot schmieden, nützt Ihnen nichts, wenn Sie nicht gleichzeitig Ihren Ideenfluss am Laufen halten. Die Roman-Werkstatt setzt hier genau an der richtigen Stelle an. Sie vermittelt Ihnen alle Kompetenzen, die Sie für das Schreiben Ihres Romans brauchen – und das in intensivem Dialog mit professionellen Roman-Autoren.“
Wozu Romane schreiben? - Selbstverständnis eines Autors - Kreativitätsprozess - Das Material, aus dem Geschichten sind - Genaues Beobachten und Beschreiben -- Thema, Plot, Prämisse - Konflikt I - Ohne Konflikt keine Geschichte - Konfliktsorten - Konfliktebenen - Konflikte brauchen Lösungen Stil I - Klare Gedanken, einfache Sprache - Vorherrschaft des visuellen Stils - Orte: „expressionistische“ oder „realistische“ Beschreibung von Orten - Figuren I - Henne oder Ei: Die Untrennbarkeit von Figuren und Plot - Hauptfiguren: Eigenschaften, Merkmale, Dynamik - Die Backstory der Figur (= Konfliktvoraussetzung) - Wie sprechen Figuren? - Unterschied Prosa- und Theaterdialog – Vermeidung von „Talking Heads“ vermeiden - Konflikt und (innere) Haltung der Figuren im Dialog - Kurzgeschichten I / Dramaturgie I - Merkmale und Bauelemente einer Kurzgeschichte - Abgrenzung zu Novelle und Roman - Drei wesentliche Grundkonflikte - Typische Ausgangssituationen/Ausgangskonflikte - Planungsinstrumente - Kurzgeschichtenplanung als Training für die große Form - Kurzgeschichten II / Formelemente Prosa Sechs wesentliche Formelemente: Szene, Raffung, Beschreiben, Erzählen, Begründen, Dialog - Begründen in der Prosa: Show, don´t tell! - Einführung der Erzählperspektive und Erzählzeit - Blockadenbrecher: Kreative Prozesse als Pendelbewegung zwischen Planung und Flow - Annäherung an ein Romanprojekt: Genres - Was sind Genres? Warum unterscheidet man Genres? - Entwicklung der Genres auf dem Buchmarkt - Ist Genre „leichter“ als „Literatur“? - Genre als Begrenzung und Befreiung – Einführung in verschiedene Genres und ihre Merkmale: Krimi, Frauenroman, Jugendbuch, Biografie, historischer Roman, Thriller, Science Fiction und Horror, Fantasy, Romantasy, ChickLit/LadLit - Trends: Genrebending und All Ages – Biografie als Stoff - Autobiografisches Schreiben - Ist das Leben eine Geschichte? - Die „innere Wahrheit“ einer Lebensgeschichte finden – Plots, Prämissen und Pitch - Tell schnell – oder wie man eine Geschichte mit wenigen Worten auf ihren Kern verdichtet - Wie „pitche“ ich einen Romanstoff? - Plotmaschine, Logliner, Themenfinder, Prämissenschleuder und Konfliktmanager- Inspiration finden: Ideen liegen auf der Straße, Archetypen sitzen auf den Bäumen
Dramaturgie II Plotvarianten nach McKee: Archeplot, Miniplot, Antiplot, Storydreieck - Masterplots - Klassische Heldenreise - Vorgang, Szene, Wende, Umschlagpunkt, Hoffnung/Katastrophe, Krise, Midpoint, emotionaler Höhepunkt, Krisenentscheidung, Fallhöhe - Einführung Figuren im Verlauf des Plots - Figuren II - Entwurf von mehrdimensionalen Hauptfiguren: Jungs „Archetypen“, Riemanns „Grundformen der Angst“, Risos „Neun Typen der Persönlichkeit“, Pearsons „Hero within“ - Klischees vermeiden - Dialog II und Figurenführung - Charakterisierung durch Dialog - Spannung im Dialog - Konflikt, Wendung und Hierarchiewechsel - Text und Subtext: äußere und innere Haltung von Figuren im Dialog - Authentische, figurenspezifische Sprache - Spannung und Konflikt II - Vertiefung Konfliktsorten und –ebenen - Übergeordneter Konflikt, Konflikte in Romanteilen, in Kapiteln, in Szenen - Innere und äußere Konflikte - Konfliktanalyse- und Verstärkungsmethode: „Konfliktstellen“ als Abwandlung von Hellingers Familienstellen - Stil II - Sprachbilder - Verdichtung und Betonung – Rhythmus/Melodie im Satzbau und in der Gestaltung von Absätzen - Planung und Flow I: Plot, Anfang und Ende - Die Arbeit am großen Projekt: der Roman - Wechselspiel Planung und Flow ist unerlässlich: Rekapitulation Kreativitätsprozess und Projektarbeit nach J. Croft. - Romananfänge - Romanenden - Entwicklung der Hauptfigur zwischen Anfang und Ende - Planung und Flow II: Welcher Schreibtyp sind Sie? - Planer und Drauflosschreiber - Unterschiedliche Arbeitsstrategien und Wechsel des Arbeitsmodus - Blockaden, Midscriptblues, Unsicherheiten, Zweifeln konstruktiv begegnen - Planung und Flow III: Wichtige Entscheidungen treffen - Variantenreichtum Romanaufbau - Vertiefung: Wahl der Erzählperspektive - Vertiefung: Wahl der Erzählzeit; Erzählzeit und erzählte - Wahl der Perspektivfigur - Möglichkeiten der Spannungserzeugung durch Wechsel der Perspektivfigur Planung und Flow IV: Vom Plot zur Feinstruktur - Das Erzählziel kennen - Vom Plot zu den Kapiteln - Von den Kapiteln zu den Szenen - Rhythmus von Szene und Raffung - Entwurf der Spielorte - Abgleich mit dem dramaturgischen Werkzeugkasten
Rohfassung I - Mehr Raum für Flow: - Rekapitulation: sinnliches Erzählen - Details - Zusammenhänge - Rückblenden - Übergänge - Motivische Verknüpfungen - Rohfassung II - Autorenalltag - Was tun, wenn die Figuren sich sperren? - Schreibblock oder Nullbock? - Einen Schritt zurücktreten, Überblick verschaffen und erneut Anlauf nehmen - Berühmte Beispiele für Blockaden und innere Widerstände - Titel und Exposé I - Vom Arbeitstitel zum Titel kommen - Exposé – Dramaturgische Eckpunkte als Hauptbestandteile des Inhaltsabrisses - Titel - Vertiefung I – IV (Wahlpflicht): Schwerpunkt verdichtende Sprache: Lyrik - Schwerpunkt direkte Sprache : Kinder- und Jugendliteratur und All Ages - Schwerpunkte Akustik und Dialog: Hörspiel und Theater - Schwerpunkt Visualität: Drehbuch - Rückkehr zum Romanprojekt: Der Blick aufs Ganze - Ausführliche Analyse des eigenen Werkes in vorgegebenen Arbeitsschritten - Funktioniert der Bogen vom Anfang zum Schluss? - Letzte Überarbeitung: Der Blick aufs Detail - Am Überarbeiten erkennt man den Profi! - Nachrecherche - Vorvorletztes, vorletztes und letztes Redigieren - Agentur- und Verlagsansprache: Titel und Exposé II - Tipps zur Veröffentlichung - Wie verkaufe ich mein Manuskript - Was wollen Agenturen, Verlagen und Redaktionen? - Neufassung von Titel und Exposé nach der Überarbeitung des Romans - Das richtige Anschreiben




