Förderpreise 2007

1. Preis:
Annette Dobesch aus Augsburg für „Paulas Rose“
„Ich? Ausgerechnet ich Platz 1? Das kann doch nicht sein. Unglaublich! Ich habe es mir gewünscht, aber nicht für möglich gehalten. Vom Preisgeld kann ich mir endlich einen neuen Laptop leisten. Er wird mich viele Jahre beim Schreiben begleiten und mich immer an den Förderpreis erinnern.“

2. Preis:
Petra Labitzke aus Köln für „Vergiss mein nicht“
„Der Preis ist eine Riesenmotivation und Bestätigung. Denn ich finde die Geschichte auch gut.“

3. Preis:
Eva Maria Nielsen aus Charlottenlund für „Nine Million Bicycles“
„Nachdem ich letztes Jahr ein Kind adoptiert hatte, muss ich mir jede Schreibminute erkämpfen. Oft wollte ich schon das Schreiben aufgeben, konnte es aber nicht sein lassen. Der Preis ist ein Motivationsschub, weiter zu machen. Mein größter Wunsch wäre ein Agenturvertrag und die Veröffentlichung eines Buches. Aber bis dahin ist noch ein weiter Weg. Die ersten Schritte sind allerdings getan und somit bin ich auf der richtigen Spur!“

4. Preis:
Christiane Amberger aus München für „Besuch eines Unbekannten“
„Als ich die Nachricht bekam, war ich überwältigt! Damit hatte ich nicht mehr gerechnet. Ein bisschen Stolz auf mich selbst war auch dabei.“

5. Preis:
Marion Merget aus Aesch für „So wie früher?“
„Erstaunlicherweise weckte mich der Radiowecker an diesem Morgen mit „Beautiful Day“. Spontan dachte ich: ‚Da muss ja heute etwas besonders Schönes passieren!’ Als ich später die Nachricht über den Förderpreis in der Post fand, war ich wirklich gerührt. Sofort wurden alle Freunde durchtelefoniert.“

6. Preis:
Sabine Frank aus Waldsassen für „Das letzte Kapitel“
Ich hatte ein schlechtes Gewissen, weil ich seit einiger Zeit nicht so recht weitergekommen bin. Jetzt mit dem Preis werde ich mich wieder mit voller Kraft in die Schreibarbeit stürzen.“

7. Preis
Jessica Kröll aus Hamburg für „Ein deutscher Trapper in Kanada“
„Als ich vom Förderpreis erfuhr, habe ich angefangen zu weinen. Ich weiß jetzt, dass ich nur an mich glauben muss“

8. Preis:
Claudia Seiert aus Sinzheim für „…und spüre den Frieden in dir“
„Als ich das Kuvert öffnete, hatte ich eine Ausgabe des „treffpunkt“ erwartet. Dann habe ich die Urkunde gesehen und gedacht, die Schule des Schreibens will mich daran erinnern, meine längst überfällige Aufgabe einzusenden. Blick auf den Scheck: Hä? Dann habe ich den Brief gründlich durchgelesen und bin vor Freude knallrot geworden.“

9. Preis:
Guiseppina Facciponte aus Mainz für „Frau Einsamkeit“
„Vor Beginn meines Studiums hatte ich viele Ideen, aber war nicht in der Lage, eine Kurzgeschichte zu verfassen, auch wenn ich mich bereits mit Fachliteratur beschäftigt hatte. Der Kurs hat mir gezeigt, wie ich meine Bilder im Kopf in Worte fassen kann.“

10. Preis
Peter Häusler aus Jena für „Mitfahrgelegenheit nach Leipzig“
„Wieso ausgerechnet diese Geschichte? Ich war mit ihr nie so recht zufrieden, hatte immer das Gefühl, sie sei nicht meine beste aus dem ersten Jahr. Der Jury hat sie offenbar gefallen, das freut mich!“




