Förderpreise 2008

1. Preis:
Sabine Frank aus Waldsassen für „Das Geschenk“
„Nach dem ersten ‚Schock’ wurde mein Hund geknuddelt, da er mich speziell zu dieser Kurzgeschichte motiviert hatte. Außerdem hatte ich mit meinen Freudentränen zu kämpfen.“

2. Preis:
Karen Nielsen aus Laboe für „Festhalten“
„Ich hatte gerade ein Motivationsloch. Der Förderpreis gibt mir jetzt neuen Antrieb. Meine erste Reaktion: Yippie und Juhu! Vielleicht werde ich ja „Germany’s next Top-Autor“.

3. Preis:
Marion Kraft aus Rödern für „Die Farbe der Stille“
„Mein größter Wunsch wäre, mich bald mit Stolz Schriftstellerin nennen zu dürfen. Dazu gehört, dass meine Texte ein größeres Publikum erreichen. Der Grundstein hierzu ist gelegt. Schreiben gehört zu den Dingen, für die ich mich seit vielen Jahren begeistere.“

4. Preis:
Gabriele Hegel aus Berlin für „Der Apfel“
„Als ich die Nachricht vom Förderpreis erfuhr, hätte ich vor Freude Purzelbäume schlagen können. Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, denn ich hielt mich nicht für so begabt. Von meinem Preisgeld werde ich mir neue Bücher kaufen.“

5. Preis:
Michael Schulz aus Goslar für „Windbruch“
„Als ich bei der Schule des Schreibens anfing, habe ich höchstens kleine Geschichten zusammengebracht. Jetzt habe ich schon einen Roman geschrieben! Ich war so stolz, als ich die Nachricht hörte.“

6. Preis:
Ule Rolff aus Reken für „Brötchen mit Schuss“
„Ziel ist für mich, mein Leben durch eine kreative Aufgabe zu bereichern, die nicht so zweckorientiert ist wie meine berufliche Tätigkeit. Das Schreiben ist etwas, was ich für mich tue.“

7. Preis
Helga R. aus Braunschweig für „Mein Sommer mit Magda“
„Zunächst konnte ich es nicht glauben, dass die Vergabe des Förderpreises an mich ernst gemeint ist. Erst als ich den Scheck sah, habe ich es wirklich begriffen. Ich habe mich riesig gefreut und meinen Sohn und meine Freunde informiert, damit sie sich mit mir über meinen „Autoren-Freischwimmer“ freuen können und demnächst mit mir das Preisgeld verprassen.“

8. Preis:
Jörg Christ aus Aßlar für „Wie meine Großmutter starb“
„Als ich den Umschlag öffnete und die Urkunde zum Vorschein kam, dachte ich: Toll, jetzt habe ich wirklich zum ersten Mal in meinem Leben aus einem leeren Blatt Papier Geldscheine hergestellt.“

9. Preis:
Annegret Häusler aus Hannover für „Picknick am See“
„Ich konnte es gar nicht glauben, immer wieder schob ich die Unterlagen hin und her. Aber da stand mein Name auf der Urkunde, Lachen und Freudentränen waren eins. Und das an meinem Hochzeitstag. Ein wunderbares Geschenk!“

10. Preis:
Axel Heyne aus Podelzig für „Die Boisenbergs“
„Ich habe am selben Abend meine Familie zum Essen und einem Kinobesuch eingeladen. Jetzt überlege ich, an die Veröffentlichung erster Arbeiten zu gehen.“




