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Förderpreise 2010

1. Preis

Achim Leidig aus Siegen für "Der schwarze Kater"

"Ich dachte tatsächlich erst an einen Scherz meiner Familie". Es hat eine ganze Weile gedauert, ehe sich die Freude gegenüber der schieren Fassungslosigkeit durchsetzen konnte."

 

2. Preis

Dorothea Seckler aus Epône , Frankreich, für "Man müsste Klavier spielen können"

"Ich hielt mich für völlig unbegabt! Vielleicht kann ich jetzt meine zahlreichen Schubladen-Schreibprojekte realisieren bzw. die angefangenen leichter zum Abschluss bringen."

 

3. Preis

Annegret Achner aus Bremen für "Ehrenmord"

"Ich fände es schon prima, wenn sich ein Verlag für meine Schreibprojekte interessieren würde. Ich versuche gerade, angeregt durch den Belletristikkurs und die hilfreichen Hinweise Ihres Lektorats, einen Kinderkrimi unterzubringen."

 

4. Preis

Christine Iff aus Gemünden für "Für Ulrike"

"Das war, als ob mich jemand beim Schlawittchen packt und auf den Schreibtisch deutet. Ich hatte schon wieder tausend Projekte und Ideen, die mich vom Schreiben abhielten."

 

 

5. Preis

Lilli Pritzkau aus Reichshof für "Alles bleibt anders"

"Urkunde? Förderpreis? Ich glaub's nicht! Zwar hatte meine Studienleiterin mir gesagt, dass sie meinen Text für den Förderpreis vorschlägt. Aber ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben."

 

6. Preis

Sylva Harasim aus Euskirchen für "Donnerstag ist Kinotag"

"Das Studium hat mir viel Spaß gemacht. Die Lehrhefte sind toll. Ich habe mich immer aufs Nächste gefreut. Trotzdem: Zweifel bleiben nie aus. Habe ich überhaupt Talent? Will das überhaupt jemand lesen? Mit diesem Preis sind meine Zweifel wie weggeblasen. Ich werde auf jeden Fall einen Roman oder Krimi schreiben."


7. Peis

Haidemarie Heinz aus Wien für "Ein erfrischender Urlaub"

"Da ich gerne schreibe, würde ich auch ohne Preis weitermachen. Mein Wunsch wäre, einen Roman zu veröffentlichen."


8. Preis

Elisabeth von Ascheraden aus Berlin für  "Telefongespräch"

"Von meinem Preisgeld werde ich meine 5 privaten Leserinnen und Leser einladen, mit ihnen über meine Schreibzukunft sprechen und das Preisgeld verjubeln."

 

9. Preis

Andreas Hagedorn aus Karlsruhe für "Herbsttage"

"Ich war völlig überrascht, denn ich hielt mich nicht für besonders begabt. Kein Scherz: Ich hatte überlegt, ob ich überhaupt den Brief öffnen soll oder lieber erst am nächsten Tag. Meine erste Reaktion war: Unfassbar! Und die Frage, ob ich das nocheinmal kann. Ich werde mir vom Preisgeld einige weiterführende Literatur kaufen. Besonders zum Thema Journalismus.


10. Preis:

Eva Kapusta aus Weißling für "Eine gelbe Babyrassel"

"Etwas aus mir mir selbst heraus zu schaffen  und sogar andere damit zu unterhalten - das hat mich schon immer fasziniert. Mein Ziel wäre, irgendwann einen kleinen Band mit Kurzgeschichten und Gedichten zu veröffentlichen."


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