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Schule der alten Männer
An Toni Vogler klebte das wiederkehrende Unglück wie die Haare seines schwarzen Riesenschnauzers an einer hellen Sommerhose.
Seine Eltern waren früh gestorben. 1944 schossen die Engländer den Fliegerleutnant gleich zweimal hintereinander ab, einmal wurde er verwundet. Dann zerriss er sich den Meniskus beim Tennis solange, bis er nicht mehr spielen konnte. Die Operation ging schief, und sein rechtes Bein lahmte fortan. Seine erste Frau verunglückte bei einem Skiunfall tödlich, die zweite starb an Krebs. Der Bruder seiner ersten Frau, Karl Untereigner aus Salzburg, brachte versehentlich die eigene Mutter um und zog nach einer überaus kurzen Gefängnisstrafe zu ihm. Als Toni diesem Herrn, der einmal sein Schwager war - "i bin a Zuchthäusler" - ein Zimmer in seinem Hause zuwies, sollte sich das für ihn als Glücksfall erweisen. Denn Toni Vogler, der noch vor vier Jahren alle Geheimnisse eines Wirtschaftsprüfers kannte und sie professionell und abgebrüht anzuwenden vermochte, war im privaten Leben ein unbeholfener, liebenswerter Tollpatsch. Wenn Karl nicht sein Leben betreten hätte, wäre er möglicherweise irgendwann durch einen Stromstoß verglüht, in der Badewanne ertrunken oder von Glassplittern durchsiebt aufgefunden worden. Oder alles gleichzeitig.
Nach kurzer Zeit schon lebten Karl und Toni als wohlhabende Pensionäre zusammen wie ein altgewordenes Ehepaar: Gutmütig und qualvoll, hilfesuchend, vorwurfsvoll, arbeitsteilig. Karl verrichtete den Haushalt, hielt den Garten in Schuß, erledigte die nötigen Einkäufe, kochte und reparierte, während Toni um die strategischen Angelegenheiten besorgt war und Max, das Riesenschnauzerbaby, dreimal täglich ausführte.
Die Harmonie hätte vermutlich kein Ende genommen, wäre nicht nach einer Geburtstagsfeier Tonis Nichte als Fahrerin ihres Autos neben ihrem Mann auf dem Weg von Bergen-Belsen nach Walsrode eingeschlafen. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass Marie Louise, die daheimgebliebene dreizehnjährige Tochter des Ehepaars, unerwartet Waise wurde. Für Toni war es selbstverständlich, dass er, der ihr Pate war, sie in sein Haus holte. "Diese Patenschaft ist eine Verpflichtung, die ich sehenden Auges eingegangen bin", offenbarte Toni. Und setzte seine Absicht ohne viel Federlesens durch.
Es war ein fragiles weibliches Gebilde, das da an einem sonnigen Freitagnachmittag im Juli hilflos lächelnd vor der Tür stand, als Toni öffnete. Marie Louise trug ein hübsches, charaktervolles Gesichtchen mit großen, tiefliegenden blauen Augen auf einem Körper, dessen Magerkeit Toni an Fotos aus afrikanischen Hungergebieten erinnerte. Ihr rötlichblondes Haar war zu Zöpfen geflochten, sie hatte ein geblümtes Kleidchen an, dessen unterer Saum am oberen Rand des ausgebeulten Knies endete. Ihre linke Hand zog eine vielfarbige, hölzerne Wackelente hinter sich her, während der rechte Arm schutzbietend eine garstige Puppe an die sprießende Brust presste.
Toni Vogler, lang wie ein Baum und stark wie ein Bär, begrüßte sein Patenkind mit besorgter Herzlichkeit. Marie Louise schmiegte sich eng an ihn und verschwand himmelhoch über dem Erdboden in der Umarmung der endlosen Arme.
Sorgfältig achtete das Mädchen darauf, dass ihre beiden Spielgefährten, die Puppe und die Ente, dabei waren, als sie das Haus betraten. "Anna und Watschel dürfen aber auch bei mir bleiben, nicht, Onkel Toni?" fragte sie sorgenvoll.
"Na klar, mein Kind. Wir können diese hässliche Puppe auch gegen eine hübschere eintauschen, wenn du willst."
Diese freudvolle Bemerkung verursachte bei Marie Louise einen Stich. Aber mit dem unverdorbenen Taktgefühl eines Kindes warf sie den Ball zurück.
"Nein, nein, nein! Anna ist die schönste und liebste Puppe auf der Welt. Ich möchte, dass sie bei mir bleibt. Sie hat alles mitgemacht, mein ganzes Leben hat sie geteilt. Und bei der Beerdigung von Mutti und Vati hat sie mich getröstet."
Max, der Riesenschnauzer, freundete sich augenblicklich mit dem neuen Geschöpf an. Voller Begeisterung warf er sich mit seinem ganzen Gewicht gegen sie und stieß sie um wie eine Strohpuppe. Dass er sie nicht noch voller Glück abschleckte, als er auf hohen, haarigen Beinen über ihr stand, war nur Karl zu verdanken, der gerade hereinkam. Karl Untereigners Freude über den neuen Gast hielt sich jedoch in sehr engen Grenzen.
Es war ein herrlicher Tag im Voralpenland, fingrige Föhnwolken zerfetzten den tiefblauen Himmel. Biergartenwetter nannte Toni dieses Phänomen. Genau richtig, um auf der Terrasse zu sitzen und dort das Abendessen einzunehmen. "Was möchtest du essen?" wurde Marie Louise gefragt.
"Abends esse ich immer einen Apfel und trinke ein Glas Milch", sagte sie säuerlich. Anschließende Debatten mit Karl über den möglichen Verzehr von Roastbeef, Bratkartoffeln und Salat oder notfalls Marmeladepfannkuchen waren zwecklos. Sie würde sich sonst immer übergeben, kam es aus vollem Apfelmund.
"Ich bin dreizehn und habe die Reife einer Achtjährigen, hat Papa immer gesagt", plapperte sie, während sie Anna, ihre Puppe, mit spitzem Mund fütterte. Widerwillig saugte sie einen Klumpen Marmeladepfannkuchen von Karls Gabel. Den zweiten führte sie heimlich Max zu, der ab sofort in gespannter Erwartung zu ihren Füßen kauerte.
In ihrer ersten Nacht träumte Marie Louise von Onkel Toni und wie er sie und Anna in seine riesige Umarmung hochhob. Sie träumte von Max und seiner umwerfenden Liebe und - kurz bevor sie aufwachte - von Onkel Karls Marmeladepfannkuchen.
Beim Frühstück - Toni kaute verdrossen auf einem Beerenmüsli herum - wurde ein gemeinsamer Plan geschmiedet. Karl musste Marie Louise in die Geheimnisse des Haushalts einführen, und Toni war daran gelegen, dass das hüpfende weibliche Wesen sich um den zärtlichkeitsbedürftigen Riesenhund kümmern sollte.
Sie half in der Küche, deckte den Tisch, schnitt Zinnien und goss Radieschen, sie lernte, den Staubsauger und die Spülmaschine zu bedienen. Nur bei größeren Reparaturen, die ab und zu anfielen, hielt Onkel Karl das Mädchen fern. "Es gibt Bereiche, die sind nichts für Frauen. Männersache."
Deshalb war er es, der vom Dach stürzte, als ein paar Ziegel ausgetauscht werden mussten, die ein Sturm gelockert hatte. Nicht der Schmerz, der ihn durchstieß, und nicht die Brüche, die er sich zuzog, berührten ihn allzu sehr. Es war die Blamage vor Marie Louise und vor Toni, der seine Schadenfreude nicht ganz verbergen konnte. "So gut hätte ich das auch hinkriegen können", klapperte Tonis Rassel mitfühlend.
Sein eigener Tatendrang verbannte Karl Untereigner für die nächsten Wochen ins Krankenhaus. Karl blühte regelrecht auf. Da war niemand mehr, den er versorgen musste und der ihn dafür einen Deppen hieß. Endlich kam er dazu, täglich die Zeitung zu studieren, wieder Bücher zu lesen, und in der dritten Woche machte er sich daran, die versehentliche Tötung seiner Mutter in seinen Memoiren schriftlich zu rechtfertigen. Das alles gelang ihm nur, weil er sich auf eine wundersame Weise beflügelt fühlte wie ein Steinadler im Frühling.
Es gibt Menschen, denen der Alkohol Impulse verleiht, es gibt solche, die sich von einem heiteren Film beschwingen lassen, oder da sind jene, die von der Liebe angetrieben werden. Bei dem Krankenhauspatienten Karl Untereigner waren es die täglichen Besuche Marie Louisens, die jeden seiner hospitalischen Tage vergoldeten. "War Marie Louise noch nicht hier?" nervte er manchmal schon um zehn Uhr morgens die Stationsschwester. Und wenn sie dann kam, mit Watschel und Anna im Gefolge, war er der zufriedenste Insasse des Hauses. Bald erkundigten sich auch die Patienten der umliegenden Krankenzimmer, ob denn Marie Louise heute gar nicht komme? Alle wünschten sich den Besuch des pubertierenden Mädchens mit seiner Gefolgschaft. Ja, man hatte den Eindruck, die Patientenohren reichten bis an die Zimmerdecke, so erwartungsvoll lauschten sie auf das ankündigende Rattern der Watschelente. Marie Louise sorgte in einem Ort des Leids, der Sorgen und der Langeweile für Spannung und verbreitete dabei unbefangen und ohne Hintergedanken eine Aura von Glück und Harmonie bei Patienten und Personal.
"Das war wieder ein schöner Tag", hörte Toni Vogler zu Hause fast jeden Abend aus Marie Louisens Mund. In derselben unmerklich-mikroskopischen Eile, in der Radieschen gedeihen und Riesenschnauzer-Babies heranwachsen, entwickelte auch Marie Louise neue Vorlieben. Dass sie Max zum Beispiel im Spiel so unterlegen war wie eine Ziegelmauer einem Bagger, das gab schließlich den Anstoß zu einer radikalen Ernährungsumstellung.
"Heute mach' ich mal Aprikosenpfannkuchen", bestimmte Marie Louise.
"Du? Ja, kannst du das denn?" fragte Toni zweifelnd und legte die Stirn kraus.
"Weiß ich noch nicht. Aber ich habe bei Onkel Karl zugeschaut, wie er sie zubereitet. Ich versuch's halt einmal."
Die Pfannkuchen gelangen vorzüglich, Marie Louise aß selbst vier Stück. "Das waren die besten Pfannkuchen meines Lebens", begeisterte sich Toni. Die Mahlzeit trat eine Revolution los. Den Inhalt des Kühlschranks empfand Marie Louise schon am nächsten Tag als zu puritanisch. "Onkel Toni, du musst endlich mal richtig einkaufen. Und nicht zu sparsam", erklärte sie. Jeden Tag stand das Mädchen jetzt mit offenem Haar und glühendem Gesicht in der Küche und hantierte mit Töpfen, Schüsseln und Kochlöffeln. Auf Anhieb konnte sie die Menge der Zutaten exakt bestimmen und die Backofenhitze genau dosieren. Sie las in einem zufällig herumliegenden Kochbuch, kostete die Speisen und entwickelte ein Kochtalent, als sei sie in einem Drei-Sterne-Lokal aufgewachsen. Ihr Zwilling Max lag auf der Schwelle, den Kopf mit gespitzten Ohren auf die verschränkten Vorderpfoten gelegt, hörte den klappernden Geräuschen zu und sog die verlockenden Gerüche der Menschenküche ein.
Marie Louise nahm Formen an und ließ sich von Max nicht mehr so einfach umwerfen, auch nicht, wenn sie ihn umarmte und er seine klumpigen, schwarzbehaarten Pfoten auf ihre Schulter wuchtete.
"Aus dir wird vielleicht doch noch eine gutaussehende junge Frau", scherzte Toni und hinkte gewichtig ins Wohnzimmer mit der Absicht, die Arbeit mit dem Staubsauger, die er unterbrochen hatte, wieder aufzunehmen.
Nun besteht ein solches Gerät aus mehreren Teilen, darunter einem äußerst unhandlichen, dem Saugrohr. Dieses Stück ist bei ungeschickter Handhabung in hohem Maße geeignet, den Zustand konkurrierender Gegenstände mit einem Schlag zu verändern. Das Bersten der gläsernen Tür der Standuhr bei gleichzeitiger Aktivierung des Westminsterschlags rief deshalb außerordentliche Unruhe im Haus hervor. Toni stolperte über das Rohr und glitschte in die Scherben, Max wieselte mehr neugierig als entsetzt herbei, besah Toni mit vorgestülpten Hundeaugen und kratzte sich fragend am Bauch. Er zog Marie Louise nach sich, die - sie konnte es einfach nicht verhindern - in glockenhelles Lachen ausbrach. Sie handelte sich zwar finstere Blicke ihres zu Boden gegangenen Onkels ein, er ließ aber dennoch zu, dass sie ihm wieder auf die Beine half - "Schau doch, Onkel Toni, wie stark ich bin!" - und die Schnittwunde an der linken Hand mit Pflaster beklebte.
Von diesem Tag an gab es nur mehr eine Person, die den gesamten Haushalt führte: Marie Louise. Toni Vogler vermochte sich wieder verstärkt seinen strategischen Studien hinzugeben, was für ihn eine längere Phase körperlicher Unversehrtheit mit sich brachte. Wenn er jedoch Max ausführen wollte wie in der Zeit vor dem Besuch des Mädchens, da schüttelte sich der, rammte spätestens am Gartentor vier widerspenstige Beine in den Grasboden und bockte wie ein alter Esel. Nur zusammen mit Marie Louise beabsichtigte er, das Areal zu verlassen.
Drei Wochen waren vergangen, Mare Louise hatte sich zu einer Person mit Grundsätzen und zunehmender Fraulichkeit entwickelt. Sämtliche Bastionen der Schlossherren waren in den Machtbereich des Mädchens gefallen, als Karl Untereigner aus dem Krankenhaus zurückkehrte.
"Was sollen wir jetzt eigentlich noch werkeln?" Es war das Thema einer ganzen Nacht. Nach jeder weiteren Flasche besten Riojas fiel das Selbstwertgefühl in tiefste Tiefen und stieg der Ekel ihrer Nutz- und Bedeutungslosigkeit auf das Höhenmaß verschneiter Gebirgsmassive.
Es war Toni, der im Alleingang zu einer vielversprechenden Lösung gekommen war, nachdem sein Partner im Leide schnarchend ausgefallen war.
"Marie Louise, deine Schule beginnt bald wieder", begann er nach dem perfekten Boef Stroganoff, das Marie Louise ihnen abends vorgesetzt hatte.
Fast hätte das Mädchen den Nachtisch fallen lassen, den sie gerade hereintrug, so sehr erschrak sie. Wie eine Keule traf sie die Feststellung. Jeden Morgen, wenn sie wach in ihrem Bett lag, dachte sie über ihre Zukunft nach. Ihre Eltern waren tot - jedesmal kullerten ein paar Tränen auf das Laken -, Geschwister oder Verwandte hatte sie nicht, sie stand ganz alleine auf der Welt. Sie hätte sich ja getraut, Onkel Toni zu fragen, ob sie bei ihm bleiben dürfe. Aber Onkel Karl wünschte es nicht, das wusste sie ganz genau. Im Krankenhaus hatte sie schon einmal eine Andeutung gewagt. Onkel Karl hatte aber nur aus dem Fenster geschaut und geschwiegen. Marie Louise fühlte sich so winzig und alleine und hilflos wie ein Spatz in einem Fabrikhof.
Das Gewicht der Teller in ihren Händen wog plötzlich schwerer als Eisen. Ihr wurde schwarz vor Augen. Toni schaffte es gerade noch, ihr den Nachtisch abzunehmen und sie aufzufangen und auf einen Stuhl zu setzen. Marie Louise warf die Elfenhände vors Gesicht, weinte sich die Seele aus dem Leib, und ließ den Tränen freien Lauf. Max kroch unter dem Tisch hervor, legte seinen schweren schwarzen Kopf auf ihren Schoß und schielte aus großen, runden Augen unter buschigen Brauen zu ihr empor.
"Ich will nie mehr in meine Schule, nie mehr!"
"Du musst aber, mein Mädchen. Jedes Kind muss zur Schule gehen", warf Toni ein.
Karl drückte sich um den Tisch herum und legte seine Pranken auf das junge Elend. "Und wenn du bei uns bleiben würdest und hier zur Schule gingst?" fragte er und tat ganz unbeteiligt.
Marie Louise blieb die Luft weg. "Oh, das wäre super! Ich wäre so gerne bei euch und Max!" Sie machte einen Satz zur Zimmerdecke. Max gähnte verlegen.
In Sekundenschnelle verebbte ihr wogendes Tränenmeer und verwandelte sich in jubelndes Freudenland. Beiden Männern fiel sie gleichzeitig um den faltigen Hals.
"Hat, halt! Nicht so schnell!", warf Toni ein. "Da gäbe es ja erst ein paar Dinge zu regeln. So schnell geht das in Deutschland nicht."
"Die Einschulgenehmigung meinst du vielleicht?" entgegnete Karl.
"Ja, zum Beispiel. Und die bekommt man nicht ohne Vormundschaft", setzte Toni noch eins drauf. Marie Louise blickte erstaunt vom einen zum anderen. Ihre Zuversicht schwand.
Doch da war noch Onkel Karl. Onkel Karl legte den Arm um ihre griffigen Schultern. "Hab ich alles vom Krankenhaus aus geregelt. Du hast schon einen Fensterplatz im Klassenzimmer, rechts vorne. Vorausgesetzt, lieber Anton, dass sie einen festen Wohnsitz hat. Und vorausgesetzt, dass du die Vormundschaftserklärung unterschreibst."
Toni nickte kaum merklich und sprachlos.
Marie Louise führte mit Max einen Veitstanz auf und rannte juchzend aus dem Zimmer.
"Ja, hast du ...?", fragte Toni. Weiter kam er nicht.
Max trabte ins Zimmer, die Puppe Anna im Maul, dicht gefolgt von Marie Louise, die Watschel hinter sich her zog. Die Männer sahen sich an und schüttelten ungläubig den Kopf.
"Hier sind meine beiden Freunde", verkündete Marie Louise mit heller Stimme herab von der Kanzel im Tempel der Zuversicht, "Anna und Watschel haben mich mein ganzes lang Leben begleitet. Sie stammen noch aus Kinderland. Mein Kinderland ist abgebrannt. Das verdanke ich euch. Und ich danke euch. Hier habt ihr die beiden."
Toni Vogler hielt seinen Blick gesenkt, man hätte sonst die Feuchte seiner Augen bemerkt. Leise sagte er zu Karl:
"Da schau her! Jetzt haben wir doch wieder etwas zu werkeln. Ich kümmere mich um Anna, und du versorgst den Watschel."



