Jedes Jahr prämiert die Schule des Schreibens 10 besonders gelungene Einsendeaufgaben. Lesen Sie die prämierten Beiträge der Förderpreisträger 2012.
Förderpreise 2004

1. Preis: 500,- EUR
für Karin Stumpf aus Alzey für „Auf dein Wohl, alter Freund“
Ich kann es gar nicht fassen! Überglücklich und stolz sage ich mir dauernd vor:“ Ich kann schreiben! Ich kann tatsächlich gut schreiben!“ Es ist ein unglaublich schönes Gefühl.

2. Preis 250,- EUR
für Elke Bockamp aus Duisburg für „Tolli Trottel“
Der Förderpreis war wirklich eine große Überraschung für mich, denn als ich letzte Woche aus dem Urlaub kam, fand ich Ihre Post im Stapel und dachte, es wäre nur Werbung für einen Lehrgang. Sie können sich vorstellen, wie überrascht ich war! "Warum nur der zweite Preis?" wollte mein Mann wissen, allerdings mit einem komischen Zwinkern im Auge, denn er war natürlich auch stolz. Von dem Preisgeld werde ich mir einen Brennofen kaufen oder besser gesagt: es ansparen, um mir später mit noch mehr Geld einen Brennofen zu kaufen. Mein anderes Hobby ist nämlich Modellieren. Sie wollen wissen, wie ich mich als Preisträgerin fühle? Ich wäre froh, wenn ich den Sprung zur "großen Schriftstellerin" schon geschafft hätte. Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite beschäftigt mich die Frage, ob nicht das ganze Unglück daher rührt, immer etwas unbedingt haben oder sein zu wollen und es ist schon komisch: seit ich nicht mehr hinter dem Erfolg herrenne, legt er sich mir quasi von selbst in den Weg. Der Förderpreis ist ein gutes Beispiel dafür, aber auch meine kommenden Artikel in der "Federwelt" und auch mein erstes eigenes Schreibseminar, das im Herbst startet.

3. Preis: 200,- EUR
für Nelly Aebischer aus Düdingen für „Hilfe, eine Mausefalle“
Ich bin glücklich und stolz – natürlich! Für mich ist es eine Bestätigung, auch von einer neutraleren Stelle als von den Studienleiterinnen. Gleichzeitig hoffe ich, es irgendwie zu schaffen, dass ich etwas veröffentlichen kann, dass ich weiterhin schreiben kann, mir Geschichten ausdenken kann, Ideen hätte ich ganz viele.

4. Preis: 150,- EUR
für Dominik E. aus Berlin für „Leben mit Handicap“
Ich war sehr überrascht und zugleich sehr froh. Diesen Preis gewonnen zu haben, ist eine wunderbare Bestätigung für die mitunter zeitaufwendige und intensive Arbeit, die ich investiert habe. Ich freue mich, dass meine Arbeit durch diesen Preis gewürdigt wird. Vielen Dank!

5. Preis: 150,- EUR
für Nikola Schröder aus Meseberg für „Nachtwächter-Stunde“
Ich freue mich und werde die Urkunde stolz neben die anderen (medizinischen) in meiner Praxis hängen. Ich denke doch noch mal darüber nach, meine diversen kleinen Geschichten in Form eines Büchleins zu veröffentlichen- mit Linolschnitten meiner Mutter, die diese Texte zu künstlerischen Aktionen anregen.

6. Preis: 150,- EUR
für Petra Skrzyposzek aus Berlin für „Ein Hauch von Hoffnung“
Natürlich habe ich mich sehr über diese Anmerkung gefreut, besonders, weil ich für diese kleine Geschichte so viel recherchieren musste.

7. Preis: 150,- EUR
für Brigitte Balmer Landwehr aus Nottuln für „Der Besuch“
Natürlich habe ich mich sehr gefreut über den Förderpreis! Es ist ein gutes Gefühl, eine Anmerkung zu bekommen. Für diese Geschichte habe ich viel recherchiert und mir genügend Zeit genommen... Ich erinnere mich, dass ich mit etwa 27 Jahren stolz war, dass in einer Regionalzeitung ( in der Schweiz, meinem Heimatland) einige Gedichte von mir abgedruckt wurden- damals hat mich dies aber nicht ermuntert weiter zu schreiben- Heute ist es anders, ich fasse den Vorsatz, das Schreiben ernst und mir jeden Tag die Zeit dazu zu nehmen. Da meine Familie sich mit mir freut, hoffe ich, dass sie mich verstärkt im Haushalt entlastet!

8. Preis: 150,- EUR
für Elfriede Loos aus Neu Wulmstorf für „Ronny“
An erster Stelle bewegt es mich, dass „Ronny“ den Preis bekommen hat. Ich würde ihm gern eine Flasche Wodka dafür kaufen. Ich freue mich über die Art der Motivation und „Belohnung“. Mir was leisten zu können für 150,- EUR ist ein Gefühl, das beflügelt. Ich werde sie in Material umsetzen. Danke!

9. Preis: 150,- EUR
für Stefan F. aus Zürich für „Zwei Wunder“
Der Preis hat mich sehr gefreut, er bedeutet mehr als „nur“ ein Lob eines Studienleiters. Er motiviert mich, dem Schreiben mehr Zeit zu widmen.

10. Preis: 150,- EUR
für Alexandra Göpel aus Duisburg für „Ein schweres Erbe“
Eine wunderbare Bestätigung dafür, dass meine Idee, die Schreibschule zu absolvieren, doch nicht völlig „durchgeknallt“ ist. Wenn ich mal wieder zweifle, werde ich mir die Urkunde ausdrucken und mich mit neuem Schwung an den Schreibtisch setzen.



