Teilnehmer berichten, wie sie sich mit der Schule des Schreibens ihre Träume erfüllt haben

 

Ingrid Schmitz, Krefeld

"Heute bin ich hauptberuflich Autorin!"

„Ich hatte, bevor ich an der Schule des Schreibens anfing, einen Roman geschrieben, zu dem ich von den Verlagen nur Absagen erhielt. Deshalb wollte ich von professioneller Seite und von mir wissen, ob ich das Handwerk beherrsche oder nicht. Heute kann ich vom Schreiben leben. Ich schreibe Krimis, Artikel und gebe Anthologien heraus. Schreiben ist mein Beruf, meine Berufung, meine Leidenschaft. Allen angehenden Autoren rate ich: Sie müssen professionell auftreten.“

Evelin Senarclens de Grancy, Hannover

„Am Ziel! Mein Roman "Feuer unter den Füßen" - die Geschichte einer Vaterlandsverräterin“,

wurde zur Buchmesse 2006 in Frankfurt der Öffentlichkeit vorgestellt. Ich danke den Studienleitern, den Seminarleitern der der Schule des Schreibens. Durch sie habe ich die Kunst und Technik des Schreibens, das „richtige" Schreiben professionell erlernt.

 Lesen Sie hier ein aktuelles Interview.

Kerstin Tümmel, Bünde

Die Entscheidung für die Schule des Schreibens war richtig

„Ich habe mich für die "Große Schule der Belletristik" entschieden, da mir mein Gespür sagte: "Fördere noch mehr von deinem Talent zutage". Ich hatte, bevor ich mit dem Studium anfing, bereits das Kinderbuch „Tom und Pompom“ verfasst und dafür auch einen Verlag gefunden. Die Entscheidung war richtig. Um Wellenlängen hat sich mein Stil zum Positiven verändert, weitere Erfolge habe ich längst erzielt. Ich leite jetzt eine Schreibwerkstatt in Herford und für meine Bücher fand ich eine Illustratorin.“

 

Otto von der Weth, Suhl in Thüringen

 „Unglaublich! Mein Roman steht in den Buchläden und verkauft sich sehr gut.“

"Zuerst wollte ich einen historischen Roman über das Leben und die Schrecken an der ehemaligen innerdeutschen Grenze schreiben. Mir wurde schnell klar, dass ich die Geschichte  nur mit einem belletristischen Roman glaubhaft vermitteln konnte. Ohne den Belletristik-Lehrgang bei der Schule des Schreibens wäre aus meiner Geschichte nie der Roman „Liebe im Schatten der Grenze“ geworden, der seit Sommer 2009 in den Buchläden steht. Zahlreiche Leser bestätigen mir, dass ich einen spannenden Roman geschrieben habe."

Andrea Gunschera, München

Meine schriftstellerische Arbeit erheblich vorangebracht

„Ich habe bereits einige Jahre belletristische Texte geschrieben, als ich auf das Belletristik-Programm der Schule des Schreibens aufmerksam wurde. So gesehen waren mir Grundlagen des Schreibhandwerks bereits vertraut. Das Lehrprogramm der Schule des Schreibens hat jedoch Kontinuität und Struktur in mein Schreiben gebracht und meinen Horizont um neue Genres und Techniken erweitert. Beides hat mich in meiner schriftstellerischen Arbeit erheblich vorangebracht.

Den Austausch mit meinen Studienleitern wie auch mit Studienkollegen empfand ich stets als sehr befruchtend; im virtuellen Klassenzimmer sind Arbeitsfreundschaften entstanden, die ich heute nicht mehr missen möchte.“

 

Eva Lirot, Limburg

Einen Roman zu schreiben, das wäre mein Traum - aber wie fange ich an?

„Mit der Schule des Schreibens ist es mir gelungen! Denn auch die genialste Idee ist nichts wert ohne das nötige Handwerkzeug für ihre Umsetzung. Und jetzt ist er erschienen, mein erster Krimi: "Rendezvous mit dem kleinen Tod". Warum es ein Krimi geworden ist? Erstens hat mich meine Studienleiterin dazu ermutigt. Und zweitens spielt das Genre keine Rolle. Denn eines habe ich zuerst gelernt: Jede Art zu schreiben ist erlaubt, nur nicht die langweilige (Voltaire).“

 

Claudia Edelmann, Bodman

Einen Lebenstraum erfüllt!

„Vor wenigen Wochen habe ich das Grundstudium an der Schule des Schreibens beendet und jetzt habe ich bereits meinen ersten Autorenvertrag unterzeichnet. Seit ein paar Monaten schreibe ich auch regelmäßig für eine Zeitung. Ich habe schon immer gerne geschrieben aber ich hätte es niemals gewagt an einen Verlag heran zu treten. Erst durch das bei Ihnen Gelernte und die Unterstützung meiner Studienleiterin habe ich Selbstvertrauen in meine schriftstellerischen Fähigkeiten erhalten.
"Vielen Dank, durch Ihre Hilfe hat sich ein Lebenstraum von mir erfüllt!“

 

Herta Bleeker, Hage

Meine Werke liegen in Buchläden aus

„Das Studium an der Schule des Schreibens hat mir einen Jugendtraum ermöglicht. Ich wollte schon als Kind Autorin werden. Inzwischen habe ich zwei Bücher veröffentlicht und schreibe gerade an meinem dritten Roman. Meine Werke liegen in Bibliotheken und Buchläden aus. Ohne die Kenntnisse und Fähigkeiten, die ich in dem Studium erworben habe, wäre so ein Erfolg sicher nicht möglich gewesen. Noch heute bin ich froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben.“

 

Diana Wolff, Neumünster

"Die erste Veröffentlichung schon nach kurzer Zeit!"

„Durch die Schule des Schreibens habe ich mich endlich getraut, eine Kurzgeschichte bei einem Anthologie-Wettbewerb einzureichen. Unter 800 Einsendungen war meine Geschichte dann unter den besten 31! Vor kurzem wurde sie in einem Buch veröffentlicht. Das macht vie Mut. Schließlich bin ich erst seit einigen Monaten bei der Schule des Schreibens. Mit viel Freude und Eifer habe ich nun das 2.Jahr und einen Roman zu schreiben begonnen."

 

Annette Judersleben, Brühl

„Nach einem halben Jahr überglücklich die erste Veröffentlichung in der Hand“

Geschrieben habe ich immer schon gerne, jedoch erst durch das Studium die notwendigen handwerklichen Fähigkeiten, Ausdauer und Disziplin erlangt, die man benötigt, um professionell und erfolgreich zu sein. Bereits nach einem halben Jahr hatte ich überglücklich meine erste Veröffentlichung in der Hand und habe bis zum Ende des Studiums mehrere Kurzgeschichten und eine Satire in verschiedenen Frauenzeitschriften veröffentlicht. Inzwischen arbeite ich an meinem ersten Roman.“

 

Christoph Neumann, Peitz

Danke für das Lob von meinem Chef!

„ ...Ich arbeite für das Amtsblatt in Peitz. Heute hat mir mein Chef ein „Sehr gut!“ unter meine Pressemitteilung geschrieben. Ich bin ja fast vom Stuhl gekippt. Es ging um die Aufarbeitung eines sehr trockenen ministeriellen Schreibens zur Gebietsreform. Meine Erfahrungen aus der Schule des Schreibens helfen mir heute enorm, komplizierte und langweilige Dinge einfacher zu schreiben. Ich möchte dieses unerwartete Lob an die Schule des Schreibens weiter geben. Schließlich sind es auch Ihre Ratschläge gewesen, die mir geholfen haben, beim Schreiben sicherer zu werden. Vielen Dank!"

 

Aveleen Avide (Pseudonym)

„Bereits nach dem Grundstudium einen Vertrag mit dem Heyne Verlag abgeschlossen."

Im November 2006 erscheint mein Buch mit erotischen Kurzgeschichten „Seidene Küsse“ im Heyne Verlag, das ich zusammen mit der Autorin Jasmin Leheta geschrieben habe. Bereits vor vier Jahren hatte ich ein Buch mit erotischen Kurzgeschichten geschrieben, das jedoch durchwegs von allen Verlagen abgelehnt wurde. Mir wurde klar, ich benötige das entsprechende Handwerk und so kam ich zur Schule des Schreibens. Für die Schule des Schreibens entschied ich mich, weil dort ein kostenloses Buchlektorat angeboten wurde. Dort brachte man mir in kürzester Zeit das nötige Know-how bei und so fand ich bereits, nachdem ich den Grundkurs Belletristik absolviert hatte, einen Verlag für meine neuen erotischen Geschichten. Ohne die Schule des Schreibens wäre dieser Erfolg für mich nicht möglich gewesen. Dafür danke ich meinem Studienleiter.

 

Alexandra Wolf aus Schnaitsee

 

Die Schreibausbildung hat mich selbstbewusster gemacht. Auch meine Bekannten haben mir bestätigt, dass mein Schreibstil besser geworden ist. Sehr gut und entgegenkommend fand ich den Studienservice, da ich aus beruflichen Gründen länger für den Abschluss brauchte. Erfolge hat mir das Studium an der Schule des Schreibens auch schon gebracht: Ich habe in der Vorausscheidung des Münchener Literaturbüros zur Teilnahme an einem Literatur-Wettbewerb gewonnen!

Karl-Rudolf Brandsch

"Meine Erinnerungen konnte ich in einem Buch verarbeiten"

„Ohne die Schule des Schreibens hätte ich meine Autobiografie „Flucht aus dem Reich Ceausescus - 40 km im Fluß Timisch" nicht schreiben und veröffentlichen können. In dem Buch habe ich meine abenteuerliche Flucht aus Rumänien nach Deutschland beschrieben. Es hat lange gedauert bis ich es geschafft habe, endlich diese Ereignisse niederzuschreiben. Das ist auch ein Stück Verarbeitung. Vor kurzem ist das Buch erschienen. Sogar in der Presse hat es für Aufmerksamkeit gesorgt".

 

Doris Becker, Paderborn

Es ist ein schönes Gefühl, den eigenen Namen gedruckt zu sehen.

Dank gilt Ihrer Schule, die mir das nötige Wissen vermittelte und mir Sicherheit gab, Kurzgeschichten an Verlage zu senden. In der Zwischenzeit sind von mir drei Weihnachtsgeschichten im Rowohlt Verlag erschienen. Es ist ein schönes Gefühl, seinen Namen gedruckt zu sehen und gleichzeitig Ansporn weiter zu machen...“

 

Helmut Oberst, Baden-Baden

Die Schule des Schreibens hat Ordnung in mein schriftstellerisches Chaos gebracht.

Aus den vielen Fingerübungen sind inzwischen Zeitungsartikel sowie Lektürehilfen für den Literaturunterricht geworden.

Für meine zwei Kinderromane suche ich zurzeit einen Verlag.

 

Ulla Doubrava, Neukirchen/Vöckla (Österreich)

„Mein erstes Buch hat sofort Anklang gefunden“

Ein Mix aus ansprechenden Skripten und fachkundigen Betreuern auf der einen Seite, Interesse, Fleiß und Ausdauer auf der anderen Seite lassen binnen Kürze aus Amateuren Profis werden. So konnte ich bereits während der Ausbildung meinen ersten Artikel veröffentlichen, mittlerweile schreibe ich regelmäßig für eine renommierte Fachzeitschrift. Und mein erstes Buch „ENTFALTUNG, Persönlichkeitsentwicklung in zehn Schritten“, hat sofort großen Anklang gefunden. Ein Dank an die Schule des Schreibens!

 

Anita Lehmann, Kehl

Durch das Schreiben kreativ leben

„Ein zwar lange verschütteter, doch immer da gewesener Traum hat sich für mich durch das Studium der „Großen Schule des Schreibens“ verwirklicht. Es fasziniert mich immer wieder, wie viele Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks das geschriebene Wort uns bietet. Bisher konnte ich in unserem Lokalblatt 37 Berichte, Reportagen, Porträts usw. veröffentlichen.“ Mein nächstes Ziel ist, die vielen persönlichen Erlebnisse in fremden Kulturen in Form von kleinen Geschichten, Gedichten in einem Buch zu veröffentlichen.“

 

Anne Koch-Gosejacob, Osnabrück

“Voller Stolz das erste Honorar verdient”

Die Schule des Schreibens war für mich eine ausgezeichnete Ausbildung. Ich bin berufstätig und konnte so nach Feierabend in aller Ruhe studieren. Durch die Korrekturen der Studienleiterin hat sich mein Schreibstil wesentlich verbessert. Schon nach kurzer Zeit traute ich mir zu, Kurzgeschichten an die Neue Osnabrücker Zeitung zu schicken. Voller Stolz nahm ich das erste Honorar entgegen. Die beiden Kinderbücher, die ich eigentlich für meine Familie geschrieben habe, lassen sich inzwischen gut verkaufen.

 

Trudi Pätz, Hamburg

„Mit über achtzig ein Weihnachtsbuch veröffentlicht!“

Ich denke gerne zurück an die zwei Lehrjahre der „Belletristik“. Schon in jungen Jahren reimte ich laienhaft Gedichte und schrieb Geschichten und Zeitzeugenberichte. Sehr gute Unterstützung und den letzten Schliff erhielt ich von meiner Studienleiterin an der Schule des Schreibens.. Ich war achtzig Jahre, als ich mein Zertifikat erhielt. Drei Jahre später erschien mein Weihnachtsbuch im Holzheimer Verlag mit unterschiedlichen Geschichten, meistens aus meinem Leben. Mir schwebt vor, demnächst ein Romanmanuskript über mein Leben seit Anfang des zweiten Weltkriegs zu erstellen.“

 

Monika Thamm, Idstein

„Mit meinem Buch war ich auf der Frankfurter Buchmesse“

„Schon immer war ich ein sehr fantasievoller und kreativer Mensch und daher bin ich sehr froh, dass die Schule des Schreibens mir und meinen Ideen eine Grundlage gegeben hat, auf der ich aufbauen konnte. Dass ich nun zwei veröffentlichte Fantasy-Romane in den Händen halten darf, sagt schon alles. Der erste Band meiner Fantasy-Story ‚Lebonara - Stadt der Zusammenkunft‘ wurde bei der Frankfurter Buchmesse im Oktober vorgestellt. Ich danke dem Team von der Schule des Schreibens für die letzten lehrreichen Monate meines Fernstudiums.“

 

Jacqueline Lochmüller, Hof

„Etliche Geschichten an Zeitschriften verkauft“

Für das Fernstudium der Belletristik bei der Schule des Schreibens habe ich mich entschieden, weil ich versuchen wollte, mit professioneller Hilfe meine Schwachstellen beim Texten herauszufinden. Ihre Lehrhefte sind sehr informativ und unterhaltsam aufgebaut, die Betreuung durch die Studienleiter konnte manche Zusatzfrage klären und auch Ihr Lektoratsservice, den ich einmal in Anspruch genommen habe, hat meinen Blick auf den Roman geschärft. Mittlerweile konnte ich durch die Vermittelung eines Literaturagenten etliche Geschichten an Zeitschriften verkaufen. Im April dieses Jahres erschien mein erster Heftroman mit dem Titel 'Kalter Atem in der Finsternis' unter dem Pseudonym Jo-Anne Morgan. Ein zweiter Roman ist in Arbeit. Ergänzend arbeite ich als Lektorin in einer Agentur.

 

Petra Wilhelmi, Leipzig

„Heute arbeite ich als Lektorin“

Ich möchte einmal Dankeschön sagen für den Unterricht, den ich bei Ihnen genießen konnte. Dank dessen arbeite ich heute nebenher für einen kleinen Nischenverlag als Lektorin. Das kann ich nur, weil in Ihren Lehrheften soviel Wert auf die Arbeit am Text gelegt wurde.

 

Adrian Grando, Zürich

„Neue Lust am Schreiben“

Bereits seit einigen Jahren verfasste ich Kurzgeschichten, sammelte diese und verteilte sie an interessierte Verwandte und Freunde. Vor zwei Jahren entschied ich mich für den Belletristik-Lehrgang bei der Schule des Schreibens, um neue schriftstellerische Impulse zu erhalten. Das Studium half mir meine handwerklichen Fähigkeiten zu verbessern, sowie Disziplin und Ausdauer zu trainieren. Dadurch erlebe ich neue „Lust“ am Schreiben. Motiviert durch den Lehrgang habe ich mich an mein erstes Buchprojekt gewagt und nehme an Schreibwettbewerben teil.

 

Helga Schimmer, Hundsheim (Österreich)

„Noch vor Ende des Studiums erschien mein erstes Buch"

Als angehende Autorin profitierte ich enorm vom Erfahrungsschatz der Schule des Schreibens. Da waren das fundierte Lehrmaterial mit hohem Unterhaltungsfaktor, die gezielten Verbesserungsvorschläge der Betreuerinnen, die Hilfe beim Entwickeln meines persönlichen Stils und die Bestärkung in meiner Vorliebe für die Spannungsliteratur – kurz: Ich erhielt eine exzellente Ausbildung in der breiten Palette des schriftstellerischen Schaffens. Und das Beste: Noch vor Ende des Studiums erschien mein erstes Buch „Gelegenheit macht Mörder – Authentische Kriminalfälle", dem nun der zweite Band „Komm, stirb für mich!" folgt.

 

Adelheid Trenkler aus Bautzen

Ich war schon Mitte 50, als ich nach einer neuen Aufgabe suchte. So wurde ich Studentin der Schule des Schreibens. Als Mutter und Großmutter koche und backe ich viel und wurde als Mitarbeiterin im Bautz´ner Senfmuseum häufig gefragt, wozu man den Senf verwendet. Antwort auf die vielen Fragen gebe ich im ersten "Bautzener Senfkochbuch“. Es verkauft sich super. Auf der Leipziger Buchmesse wurde es als Neuerscheinung gezeigt. Zu meiner Überraschung bewarben sich gleich zwei Verlage um die Veröffentlichung.

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