Der Beirat der Schule des Schreibens
Zwei namhafte Schriftsteller und Schreibexperten, Dr. Ingrid Böttcher und Dr. Fritz Gesing, unterstützen als literarischer Beirat die Schule des Schreibens. Zu ihren Aufgaben gehört, neben der Qualitätssicherung, die Beratung der Schule des Schreibens in strategischen und fachlichen Fragen. Der Beirat prämiert ebenfalls einmal jährlich die 10 besten Nachwuchs-Autorinnen und -Autoren der Schule des Schreibens. Die Gewinner werden mit den begehrten Förderpreisen im Wert von insgesamt 2.000 Euro ausgezeichnet. Hier stellen wir Ihnen unseren literarischen Beirat vor:
Dr. Ingrid Böttcher
studierte Germanistik und Pädagogik. Sie arbeitete am Germanistischen Institut an der RWTH Aachen und hat dort unter anderem das Projekt „Kreatives Schreiben“ mitbegründet. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind das kreative und populärwissenschaftliche Schreiben sowie die Schreibforschung und -didaktik. Mehrere Jahre war Frau Dr. Böttcher als fachdidaktische Beraterin für ein großes Verlagshaus tätig. Zahlreiche Vorträge, Workshops und Veröffentlichungen begleiten ihre Karriere. Besondere Anerkennung hat sie mit dem Buch „Kreatives Schreiben“ gewonnen. Auch ihr neuestes Buch „Schreibkompetenz entwickeln und beurteilen“ findet viel Beifall.
„Schreiben will gelernt werden. Dazu gehören Wissen und viel Übung. Der ‚geniale‘ Schriftsteller, der ohne all das auskommt, ist ein überholter Ansatz. Nein, ihn gibt es nicht. Auch die für das erfolgreiche Schreiben erforderliche Kreativität ist ein Merkmal, für das bei allen Menschen die Disposition vorliegt. Folglich kann es auch bei jedem Menschen gefördert werden.“
(Dr. Ingrid Böttcher)
Dr. Fritz Gesing
studierte Germanistik, Soziologie, Politische Wissenschaften, Philosophie und Pädagogik. Über ein Jahr lebte er als freier Schriftsteller in Cambridge/England, bevor er eine Lehrtätigkeit an einer Internatsschule übernahm. Seit 1988 arbeitet er ausschließlich als Schriftsteller: Er ist Autor des bekannten Ratgebers „Kreativ Schreiben“ (DuMont), dem inzwischen der zweite Band „Kreativ Schreiben für Fortgeschrittene“ folgte. Auch als Romanautor hat er sich einen großen Namen gemacht. Unter dem Pseudonym „Frederik Berger“ schreibt er erfolgreich historische Romane („Die Geliebte des Papstes“).
„Ein guter Autor muss klar, farbig und elegant schreiben können und in den Lesern Bilder und Gefühle erzeugen. Und ein guter Autor hat es nicht nötig, mit stilistischen Mätzchen zu imponieren und zu verwirren. Wer schreiben will, sollte es auf jeden Fall tun. Denn es gibt in meinen Augen nichts Befriedigenderes.“
Dr. Fritz Gesing





