Tobias Wagner aus München

"Schreiben ist leicht, man muss nur die falschen Wörter weglassen." Dieses Zitat stammt von Mark Twain, und wie wahr dieser Satz ist, habe ich erst (wie so viele andere Dinge) durch die Schule des Schreibens erfahren. Schreiben wollte ich schon immer. Bereits im Grundschulalter habe ich mir ständig Geschichten ausgedacht. Für mich war das die natürlichste Sache der Welt. Später ist diese Neigung leider in den Hintergrund getreten. Studium. Beruf. Da blieb für den Traum vom Schriftsteller keine Zeit. Aber dieser Traum war hartnäckig. Ich wollte wieder kreativ sein. Doch nach ersten Versuchen wurde mir klar, dass mir das Handwerkszeug dazu fehlt. Wie funktionieren die verschiedenen Genres? Wie baut man eine Geschichte auf? Wie entwickelt man interessante Charaktere? Wie schreibt man einen lebensnahen Dialog? Viele Fragen. Die Lehrhefte der Schule des Schreibens haben mich gelehrt, planvoll vorzugehen. Ich habe wichtige Techniken gelernt, die mich in die Lage versetzt haben, mein Talent zielgerichtet zu nutzen. Ich erinnere mich gut an das Kapitel "Am Überarbeiten erkennt man den Profi". Diesen Satz sage ich mir heute noch vor, wenn ich daran gehe, meine Manuskripte nochmals gründlich zu lesen. Es hat dann zwar noch eine ganze Weile gedauert, aber nun halte ich mit "Der letzte Garten" endlich mein erstes Buch in Händen. Dieses Gefühl ist mit nichts zu vergleichen. Ein lebenslanger Traum ist in Erfüllung gegangen. Weitere Romane sind in Arbeit. Ohne die Schule des Schreibens hätte das aber nicht geklappt.

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Foto von Tobias Wagner

Veröffentlichungen

Cover von der letzte Garten

Der letzte Garten: Ein Krimi aus Cornwall

Krimi / Thriller, 268 Seiten
Dryas Verlag

ISBN 978-3986721015
März 2026

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